Bundeswirtschaftsministerium stellt "Aktionsprogramm Digitalisierung" vor

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Dr. Rainer Sontowski, diskutierte mit Spitzenvertretern aus Wirtschaft und Start-up Szene bei der High-Level Konferenz "Digitaler Wandel" wie sich die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung besser branchenübergreifend vernetzen kann. Die vom Bundeswirtschaftsministerium ausgerichtete Konferenz findet bereits zum zweiten Mal statt und beschäftigt sich in diesem Jahr mit Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten in Finanzbranche, Gesundheitswesen und Contentwirtschaft.

Staatssekretär Dr. Sontowski: "Wir wollen mit der Konferenz verschiedene Branchen zusammenbringen. Denn vieles, was den digitalen Wandel der Wirtschaft ausmacht, läuft in den unterschiedlichen Branchen ähnlich. Manche Innovation aus einer Branche ist vielleicht auch für die andere Branche bahnbrechend. Diese Synergien müssen wir nutzen."

Staatssekretär Dr. Sontowski stellt bei der Konferenz zudem das "Aktionsprogramm Digitalisierung" vor, das die zentralen Aktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in einem Papier bündelt und neue Forderungen für den Weg in die digitale Gesellschaft formuliert. Dr. Sontowski: "Auch im letzten Jahr der Legislaturperiode wollen wir gerade bei der Digitalisierung noch einmal richtig vorankommen. Daher legen wir heute das "Aktionsprogramm Digitalisierung" vor. Damit wollen wir die Prioritäten für die kommenden zwölf Monate setzen."

Das Programm umfasst u.a. Maßnahmen und Vorschläge für mehr Wagniskapital, stärkere Anreize bei der Digitalisierung des Mittelstands und zu einer Reform des Personenbeförderungsrechts. Zudem startet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einem eigenen Hub-Konzept eine Initiative zur Vernetzung großer digitaler Hubs in Deutschland und will diese mit der GTAI schlagkräftig im Ausland bewerben. 

Quelle: www.bmwi.de  

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